Im «Focus»: Partizipative Technologiefolgen-Abschätzung

Innerhalb des Verbundes der Akademien der Wissenschaften Schweiz betreut TA-SWISS den strategischen Schwerpunkt der «partizipativen Technologiefolgen-Abschätzung». Partizipative Verfahren sind in einigen Ländern Europas zentraler Bestandteil der Politikberatung in wissenschaftlich-technischen Fragen. Sie geben den Meinungen, Einschätzungen und Befürchtungen einer nicht organisierten, aber im Vorfeld der Befragung «wohlinformierten» Teilöffentlichkeit Raum und weisen dieser eine beratende Rolle im Prozess der gesellschaftlichen Auseinandersetzung mit neuen Technologien zu. So werden die Ergebnisse partizipativer Verfahren z. B. in Form von «Bürgerempfehlungen» an die politischen Entscheider weitergegeben. Verschiedene Verfahren der Öffentlichkeitsbeteiligung gehören, neben Expertenstudien zu spezifischen Technologieentwicklungen, seit vielen Jahren zum Standardinstrumentarium von TA-SWISS, und die Stiftung gilt im europäischen Raum als Vorbild und Learning-Partner für diese Art von Verfahren. Den strategischen Schwerpunkt innerhalb von a+ bearbeitet TA-SWISS in Kooperation mit der Stiftung Science et Cité, die ihrerseits eine grosse Erfahrung im Umgang mit den Schnittstellen zwischen Wissenschaft, Technik und einer breiteren Öffentlichkeit hat.

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FOCUS ROBOTS Schlussbericht

Participatory Workshop, TA-SWISS (Hrsg.), Bern, 2019

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Sozial- und kulturwissenschaftlich orientierte Technologiefolgen-Abschätzung (2005)




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Indikatoren (2010)




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