Technologiefolgen-Abschätzung international
Neue Technologien kennen kaum Grenzen, auch keine geografischen. Aus diesem Grund arbeiten Institutionen, die mit Technologiefolgen-Abschätzung (TA) beauftragt sind, eng zusammen.
Fachaustausch und Synergien
Die europäischen TA-Institutionen haben sich zum EPTA-Netzwerk (European Parliamentary Technology Assessment Network) zusammengeschlossen. Im Sinne der Früherkennung werden Themen, die für künftige Projekte interessant sein könnten, in diesem Kreis diskutiert. Ebenso fliessen die Informationen über laufende Projekte und über die Ergebnisse ein.
Gemeinsam Themen bearbeiten
Technologie-Themen sind zwar international. Doch gesetzliche und politische Rahmenbedingungen oder gesellschaftliche und kulturelle Hintergründe führen auf nationaler Ebene zu einem unterschiedliche Umgang damit. Projekte, die innerhalb des EPTA-Netzwerkes durchgeführt werden, haben deshalb oft einen ländervergleichenden Teil, der interessante Informationen zu Gemeinsamkeiten und Unterschieden aufzeigt.
Fokus
TA-SWISS beteiligt sich an internationalen Projekten und pflegt den Austausch mit europäischen Partnern. In diesem Rahmen werden auch Methoden der Technologiefolgen-Abschätzung überprüft.
Abgeschlossene Projekte
Biotechnologie und Medizin
Bericht Gentechnisch veränderte Pflanzen und Lebensmittel (2009)
Klimapolitik
Bürgerdiskussion WWViews on Global Warming (2009)
Methodik
INES Institutionalisation of Ethics in Science Policy (2004-2006)
TAMI Technology Assessment - Methods and Impacts (2002/2003)
EUROPTA European Participatory Technology Assessment (1998-2000)
