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Studie «Nanotechnologie im Bereich der Lebensmittel»

(Bild. www.sharperimage.com)

Einführung | Resultate | Vorgehen | Downloads | Veranstaltungen | Kontakte | Links

Einführung

Was ist Nanotechnologie?
Der Begriff «Nano» stammt aus dem Griechischen und bedeutet Zwerg. Im wissenschaftlichen und technischen Bereich bezeichnet man damit die Grössenordnung «ein Milliardstel» (10-9). Gemeint ist im Falle der Nanotechnologie ein Nanometer (nm), also ein Milliardstel Meter (ein Millionstel Millimeter). Die Nanotechnologie befasst sich gezielt mit Strukturen in der Grösse von 1 bis 100 Nanometern, dringt also in den Bereich einzelner Moleküle oder gar Atome vor. In solchen Dimensionen können Substanzen ganz neuartige Eigenschaften erhalten. Dies eröffnet der Technik neue Möglichkeiten. Bereits gibt es Anwendungen im Alltag, z.B. bei Textilien oder bei der Veredelung von Oberflächen wie Fensterglas.

Chancen und Risiken der Nanotechnologie im Bereich der Lebensmittel
Populäre Medien berichten auch schon über «Nanofood», wobei einerseits Produktbeispiele und futuristische Szena­rien für die Ernährung präsentiert werden, andererseits von unabsehbaren Risiken die Rede ist. Als Nutzen werden etwa gesundheitsfördernde Zusatzstoffe genannt, auch von längerer Haltbarkeit oder neuen Geschmacksvarianten ist die Rede. Bei den Risiken wird auf die noch zu wenig abgeklärten Auswirkungen der neuartigen Substanzen auf die Gesundheit hingewiesen. In diesem Zusammenhang gibt es Bedenken bei der Bevölkerung, wie die von TA-SWISS im Jahr 2006 durchgeführten publifocus-Veranstaltungen gezeigt haben.

Wieso eine TA-SWISS Studie zu diesem Thema?
Fachpersonen aus dem Bereich der Lebensmittelwissenschaften fin­den, dass die Nanotechnologie bei Lebensmitteln in der Praxis derzeit noch kaum zum Einsatz komme, in der Grundlagenforschung jedoch von Bedeutung sei. Die Industrie erforscht entsprechende Möglichkeiten bereits mit grossem Aufwand. Eine Abklärung des Themas drängt sich deshalb auf, bevor allfällige Produkte breit vermarktet werden. Denn die Bevölkerung reagiert sehr sensibel auf die Art und Weise, wie Lebensmittel hergestellt werden. Dies hat die Debatte zur Gentechnik ganz deutlich gezeigt. Eine frühezeitige, fundierte Auseinandersetzung mit der Nanotechnologie im Bereich der Ernährung soll einer sachlichen Diskussion dienen.

Zielsetzungen der Studie

Resultate

Ergebnisse der Studie

 

Empfehlungen

Vorgehen

Methode

Die Studie besteht im Wesentlichen aus drei Modulen:

Zeitplan
Projektbeginn: Sommer 2007 | Abschluss: Winter 2008

Downloads

Medieninformation
Schöner, frischer, gesünder −
dank Nano-Verpackungen und Nano-Zusatzstoffen?
pdf

Kurzfassung
Es ist angerichtet
Nanotechnologie in der Küche und im Einkaufskorb
Kurzfassung der Studie von TA-SWISS "Nanotechnologie im Bereich der Lebensmittel"
Pdf der Kurzfassung auf Deutsch, Französisch und Englisch

Studie

Nanotechnologie in Bereich der Lebensmittel

Martin Möller, Ulrike Eberle, Andreas Hermann, Katja Moch, Britta Stratmann.
Nanotechnologie im Bereich der Lebensmittel
TA-SWISS (hrsg.) – Zentrum für Technologiefolgen-Abschätzung, 2009
228 Seiten
CHF 48.– / EUR 34.– (D)
ISBN 978-3-7281-3234-5, auch als eBook erhältlich
vdf Hochschulverlag AG an der ETH Zürich

Medienspiegel
«Nano» auf dem Teller und in der Flasche, Neue Zürcher Zeitung, 24.01.2009
Nanoteilchen in Lebensmitteln sind ungenügend reglementiert, Tages Anzeiger, 24.01.2009
Keine Deklaration für Nano-Lebensmittel, Der Bund, 24.01.2009
Des nanotechnologies dans nos assiettes, Le Temps, 24.01.2009

Zum Thema erschienen
derzeit noch nicht verfügbar

Veranstaltungen

Tagungen
derzeit noch nicht verfügbar

Kontakte

Trägerschaft

Beteiligte Personen

TA-SWISS Projekt-Betreuer

Projekt-Beauftragte

Begleitgruppe

Öffentlichkeitsarbeit

Links

Weiterführende Links

derzeit noch nicht verfügbar

 



Zuletzt aktualisiert am: 12.02.2009 nbz